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auf der Website des Qualitätszirkels Geschlechtsinkongruenz München

Beim Qualitätszirkel Geschlechtsinkongruenz München handelt es sich um ein Netzwerk von Fachkräften aus dem Gesundheitswesen, die Personen mit Geschlechtsinkongruenz medizinisch und psychotherapeutisch behandeln.

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Geschlechtsinkongruenz ist eine medizinische Diagnose und bedeutet, dass das biologische Geschlecht nicht mit dem Geschlechtszugehörigkeitsempfinden, also der Geschlechtsidentität (englisch: gender) übereinstimmt. Wenn hieraus ein Leidensdruck resultiert, wird dieser als Geschlechtsdyphorie bezeichnet.

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Selbstbeschreibungen, die von Betroffenen häufig verwendet werden, sind transsexuell, transident, transgeschlechtlich, trans, trans* und transgender.

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Frauen, die mit männlichen Körpermerkmalen geboren wurden, werden trans Frauen genannt. Männer mit weiblichem Geburtsgeschlecht heißen trans Männer. Als non-binär bezeichnen sich Personen, die sich weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugehörig fühlen. Unter dem Oberbegriff „trans Personen“ werden sowohl trans Frauen und trans Männer als auch non-binär identifizierte Personen verstanden.

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Die medizinischen und psychotherapeutischen Belange der Betroffenen werden unter dem Begriff „Trans-Gesundheitsversorgung" zusammengefasst.

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Auf den folgenden Seiten sollen – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – medizinische, psychotherapeutische und rechtliche Aspekte unserer Arbeit für Betroffene, Angehörige, Ärzt:innen, Therapeut:innen und andere Interessierte dargestellt werden.

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Die auf dieser Website verwendeten Fachbegriffe aus dem Bereich der Trans-Gesundheitsversorgung sowie psychotherapeutische und medizinische Fachbegriffe werden im Glossar erläutert.

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